Ein Traum wird zum Schiff

Zusammengefasst gilt bei allen Bau- und Gestaltungsmaßnahmen an einem Fahrgastschiff, dass die Sicherheit der Passagiere höchste Priorität hat. Ansprüche an Gestaltung und Design können somit stets nur vor diesem Hintergrund realisiert werden. Genau hieraus resultiert also eine besonders spannende, zweidimensionale Herausforderung bei der Umsetzung einer Event- und Kulturlocation auf dem Wasser. Alle Möbel und vor allem alle Umbauten am Schiff unterlagen strengen, gesetzlichen Vorgaben. Das gesamte Projekt musste in Abstimmung mit der zentralen Schiffs-Untersuchungskommission aus Mainz durchgeführt werden.

Die Idee und das Konzept zur Gestaltung der MS Günther

- Ein Projekt der Windscheid und Trepper Gbr

Gleichzeitig, muss den hohen Ansprüchen der Gäste verschiedenster Anlässe Rechnung getragen werden. Komfort, Einzigartigkeit und Individualität dürfen durch die technischen Anforderungen und Begebenheiten nicht in den Hintergrund gedrängt werden. Die Verbindung dieser beiden Dimensionen macht das Projekt MS Günther so besonders und fordernd.

Möblierung im Innenbereich des Schiffes

Das Oberdeck, Rückzugsort an Bord

Event und Kultur auf dem Kanal

Alle Events auf der MS Günther werden mit großer Sorgfalt ausgewählt. Dabei liegt ein besonderer Wert auf der Qualität und einem regionalen Bezug der eingesetzten Produkte. So entstand ein sehr breites Portfolio an Events mit sehr unterschiedlichen Zielgruppen und Inhalten. Durch die Aktion “zahl’ was du kannst,“ wird besonders bei hochpreisigen Events versucht, allen Münsteranerinnen und Münsteranern unabhängig von der jeweiligen Einkommenssituation eine Fahrt auf dem Schiff zu ermöglichen.

Egal, ob Hochzeit, Firmenfeier oder Geburtstag: wir fahren für Sie. 365 Tage im Jahr.

- Mehr auf www.MS-Günther.de

DANKE

Ein ganz besonderer Dank an alle Partner, Sponsoren und Freunde die uns bei der Realisation unseres Projektes unterstützt haben! Danke an die Münster School of Design, an Prof. Dipl.-Des. Steffen Schulz und an Dipl.-Des. Hans-Georg Janßen und an die Werkstattleiter des Fachbereich Designs. Danke an die Fotografen Nils Hede, Bastian Bochinski und Yannick Eisenhuth. Danke Günther – Danke Leon